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Aphorismen

Es gibt niemanden, der nicht ißt und trinkt, aber nur wenige, die den Geschmack zu schätzen wissen.

-- Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph

Berichte von einem Co-Cooking Event Am Samstag trafen sich einige Co-Cooker Elke, Marcus, Matthias, Dino und Ralph) um Gnocci einmal selber zu machen.
Und es ist gelungen! Hilfe hatten wir von Dino's Mutter (ist ein sehr guter Freund von mir).

Nachdem wir schon einige Events hatten, bei denen die Gnoccis nichts geworden sind, hat sich Dino's Mutter zur Verfügung gestellt. Sie hat uns die Gerätschaften gezeigt und uns von Anfang an alles erklärt. Es war einfach wunderbar.

Der Trick dabei ist, die Kartoffeln dürfen erst verarbeitet werden wenn sie erkaltet sind. Dann kleben die auch nicht mehr so, und man kann sie ganz einfach ausrollen und formen. Dazu gab es eine Tomatensoße und eine Pilzsoße, als Beilage einen Salat. Die Vorspeise kam von Matthias. Hier gab es Bruchetta, die übrigens ganz köstlich waren. Matthias war beim letzten Stammtisch als Neuling dabei.

Also ein wirklich gelungener Abend mit tollem Wein, Essen und netten Leuten.

In Zukunft werden die Gnoccis schon etwas werden, und wir können uns auf leckere Abende einstellen.

An dieser Stelle auch noch vielen Dank an die Mutter von Dino, die uns diesen tollen Abend ermöglicht hat.

Das Rezept werde ich demnächst noch einstellen, und ein Kochevent bei mir zum Thema Gnocci wird noch folgen

Euer CoCooker Marcus
Gnocci am Samstag, den 29.03.2003 bei Dino's Mutter. | Anmelden bzw. neues Benutzerkonto einrichten | 1 Kommentar
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Re: Gnocci am Samstag, den 29.03.2003 bei Dino’s Mutter.

(Bewertung: 1)
von RalphGL (rl@co-cooking.de) am 31.03.2003, 18:41 Uhr
(Benutzerinformation  | Nachricht senden 
Unsere Versuche die Kartoffeln mit einem einfachen Kartoffelstampfer zu bearbeiten und die Verwendung von zu viel Mehl beim Ausrollen scheinen mir auch für wenig überzeugende Ergebnisse in der Vergangenheit verantwortlich zu sein. Eine gute Flotte Lotte mit austauschbarem Sieb ist wohl auch entscheidend für das Ergebnis. Wer die flotte Lotte nicht - oder nur das Sparmodell von mir kennt, der kann sich HIER über die flotte Lotte informieren.

Beeindruckt hat mich auch, dass das Ergebnis trotz festkochender Kartoffeln (eigentlich - dachte ich - sollte man mehlig kochende nehmen) so gut gelang.

Auch die Kniffe bei der Tomatensoße - gute Pelata selbst durch die flotte Lotte passieren statt fertig passierte Tomaten nehmen und - Geduld, Geduld und Geduld beim Köcheln - waren für mich interessant.

Ich freu mich schon aufs nächste Gnocci-kochen!

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