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Aphorismen

Iß niemals mehr, als du heben kannst.

-- Miß Piggy

Thema: sonstige aktuelle Meldungen

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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sonstige aktuelle Meldungen Wer - wie wir - gerne kocht wird sich zu gegebener Zeit fragen wie man die optimale Beikost für den Nachwuchs herstellt. Unser Kleiner wird mittlerweile mit lecker selbst gekochtem Essen wohl genährt. Wohlfühlbrummen bei jedem Löffel verrät den stolzen Eltern, wie gut der Brei schmeckt. Dank Tiefkühlschrank hält sich der Aufwand für selbst gekochten Babybrei in Grenzen (und man spart sich im Gegensatz zu Fertiggläschen den häufigen Gang zum Altglascontainer).

Geradezu skandalös finde ich, dass in industrieller Babynahrung Aromen zugesetzt sein dürfen. So wird schon der Säugling auf einen Industrie-Geschmack geprägt, da die Geschmacksintensität von natürlichen Lebensmitteln gegen industrielle Aromabomben nicht mithalten kann. Wer das nicht will sollte kein Gläschen bzw. Pulverpäckchen kaufen ohne das Kleingedruckte zu lesen - oder einfach gleich selbst den Kochlöffel schwingen. Was beim Zubereiten von Babybreien beachten werden muss lest Ihr in diesem Artikel. Im Anschluss findet Ihr unsere getesteten und für Alltagstauglich befundene Rezepte.



Verfasst von: Elke am 10.02.2011, 22:50 Uhr  weiterlesen... 'Selbst gekocht von Anfang an - Alltagstaugliche Babybrei-Rezepte (Beikost)' (1662 Wörter mehr)

sonstige aktuelle Meldungen Habt ihr euch auch schon mal gefragt, warum Vanilleschoten so teuer und Vanillepulver so billig ist? Vermutlich wisst ihr, dass neben Zucker im industriell hergestellten Vanillepulver ein künstlich hergestellter Aromastoff befindet, der an den Geschmack von Vanilleschoten erinnert. Wer also "richtige" Vanille will, der sollte sich (am besten) eine Vanilleschote kaufen und kein Pulver - auch wenn auf dem Bild der Verpackung Schoten abgebildet sind.

Aber wisst ihr wie schön die Vanille-Orchidee ist, was Vanilleschoten eigentlich sind, wie aufwändig die Herstellung von Vanilleschoten ist, dass jede Blüte von Hand bestäubt wird und schließlich die große Frage - warum sind sie bei uns so teuer?

Auf all diese Fragen findet ihr Antworten auf der Webseite www.madavanilla.de von Chrisitan Terno. Herr Terno ist mit einer Madagassin verheiratet und so Teil eines Familienbetriebes geworden, der in Madagaskar eine lange Tradition im Anbau von Vanilleschoten hat.

Von den bei uns üblichen hohen Vanillepreisen im Supermarkt kommt leider sehr wenig bei den Erzeugern an. Der Großteil des Kaufpreises bleibt beim Einzel- und Zwischenhandel. Zudem ist die Herkunft der Supermarktware ungewiss, ebenso die Anbaubedingungen. So hat sich Herr Terno entschlossen einen Direktvertrieb über einen Internetshop zu realisieren. Auf der informativen Webseite findet man nicht nur einen Shop, sondern auch interessante Hintergrundinformationen über die Vanille, Videos welche die Produktionsschritte zeigen, aber auch Informationen über die Familie Terno und die Menschen, welche die Vanille mit viel Arbeit und Liebe herstellen.

Die Vanilleschoten von www.madavanilla.de werden im Bio-zertifizierten Anbau hergestellt. Eine Fair-Trade-Zertifizierung wird derzeit durchgeführt.

Da die Versandkosten mit 2,20 EUR recht niedrig sind, lohnt sich die Bestellung dort eigentlich schon, wenn man nur ein paar wenige Vanilleschoten benötigt. Die Anmeldung und Bestellung im Shop ist unproblematisch und klappte bei meinem Auftrag zuverlässig. Bezahlt wird per Überweisung (Vorkasse).



Verfasst von: Webmaster am 15.09.2008, 09:41 Uhr  

sonstige aktuelle Meldungen

Empfehlenswerte Kochsendung im Bayerischen Fernsehen

Kochsendungen im Fernsehen sind In. Bei vielen Sendungen hat man allerdings den Eindruck als ginge es mehr um die Selbstdarstellung der Köche, als darum dem Zuschauer Kenntnisse über das Kochen zu vermitteln. Eine lobenswerte Ausnahme macht eine neue Sendung im Bayerischen Fernsehen: In Schuhbecks Kochschule vermittelt Alfons Schuhbeck anschaulich, unterhaltsam und informativ jeden Sonntag ab 16.30 Uhr (und montags ab 13.00 Uhr) grundlegende Kochtechniken garniert mit zahlreichen Tipps und Tricks.



Verfasst von: RalphGL am 14.08.2006, 07:45 Uhr  weiterlesen... 'Schubecks Kochschule' (161 Wörter mehr)

sonstige aktuelle Meldungen Liebe geht bekanntlich durch den Magen. So muss es auch vor vier Jahren zugegangen sein, als im Rahmen eines Co-Cooking-Abends zwei Singles aufeinander trafen: Unser aller "Ober-Co-Cooker" Ralph und ich schwungen zum erstenmal gemeinsam den Kochlöffel. Schwere Hürden waren bereits beim ersten gemeinsamen Kochen zu umschiffen, denn in der Gastgeberküche war kein Korkenzieher vorhanden. Dank Taschenmesser bekamen wir die Weinflaschen dann doch noch ohne Säbeln auf und es wurde ein schöner Abend. Ein paar Wochen gingen ins Land, und irgendwie entwickelte sich mehr aus der Kochfreundschaft... Und jetzt, vier Jahre später, haben wir beide es gewagt:

Wir haben geheiratet!

Und zwar heimlich still und leise im kleinen Familienkreis am 2. März. Die Co-Cooker vertreten hat Markus, der uns einen reichen Reisregen bescherte und Martin, dem wir ganz besonders für seinen Champagnerempfang sowie die wunderbare musikalische Untermalung im Standesamt danken möchten. Euch vielen Dank für euren "Beistand" ;-) in dieser fröhlichen Stunde und eure guten Wünsche!

Wir werden anlässlich unserer Hochzeit gerne gemeinsam mit euch feiern. Das ist versprochen, nur wo und wann - das wissen wir momentan noch nicht. Da wir so vieles vorhaben, insbesondere den Bau eines Hauses - ist das alles ein bisserl stressig im Moment. Deshalb kann es schon sein, dass es Sommer wird, bis wir euch zur Nachfeier der ersten Co-Cooking-Hochzeit einladen. Also bitte habt Geduld! Es wird - das ist versprochen!

Eure Co-Cooker
Elke und Ralph



Verfasst von: Elke am 07.04.2006, 13:27 Uhr  

sonstige aktuelle Meldungen Kochgeflüster in München, Für jeden ein Sternchen! Informieren, Probieren und Genießen auf der Praterinsel in München. Auf der Showkochbühne geben Spitzen- und Sterneköche ihr Wissen für die Besucher zum Besten:
  • Hans Haas (Tantris München)
  • Holger Stromberg (food.entertainment.beverage gmbh)
  • Hans Jörg Bachmeier (BLAUER BOCK, München)
  • Christian F. Grainer (Christians Restaurant in Kirchdorf)
  • Florian Lechner (Landhotel Moarwirt in Hechenberg)
  • Lothar R. Molitor (CARLTON HOTEL in St. Moritz)
  • Franz Faeh (Grand Hotel Park in Gstaad)




  • Verfasst von: Thomas am 07.10.2005, 15:39 Uhr  weiterlesen... 'Kochgeflüster in München von 18.11-20.11.2005' (108 Wörter mehr)

    sonstige aktuelle Meldungen Im Oktober 2001 hatte ich die Idee zu Co-Cooking. Damals noch Single und gutem Essen nicht abgeneigt, aber mit wenig Zeit ausgestattet, wollte ich mal was anderes machen, als immer nur am Computer sitzen und am Wochenende abtanzen gehen. Zu Kochen und gutem Essen, aber nicht alleine sondern mit netten Leuten, dazu hatte ich Lust. Dabei kann man dann ganz ungezwungen neue Leute kennen lernen und wer weiß was sich sonst noch so alles ergibt.

    Also inserierte ich mit einer Kleinanzeige im Nürnberger Monatsmagazin "Doppelpunkt": "Alleine Kochen ist doof - gemeinsam machts mehr Spaß. Wer hat Lust mit netten Leuten zu kochen? Tel. ..." stand in meiner ersten Anzeige.



    Verfasst von: Webmaster am 01.10.2005, 13:52 Uhr  weiterlesen... '4 JAHRE CO-COOKING: "Alleine kochen ist doof - gemeinsam macht's mehr Spaß!' (353 Wörter mehr)

    sonstige aktuelle Meldungen

    Der blaue Spätburgunder

    Die Rebsorte, die wir für gewöhnlich als Spätburgunder bezeichnen, sollte korrekterweise als "blauer Spätburgunder" angesprochen werden. Unter den Rotweinen ist der Spätburgunder sicher eine der edelsten Rebsorten. In anderen Ländern wird diese Rebe als "Pinot Noir", "Pinot Nero" oder "Pinot Tinto" bezeichnet.

    Herkunft und Verbreitung

    Die genaue Herkunft der Rebsorte ist nicht endgültig geklärt. Ein erstes dokumentiertes Auftreten ist für das 8. Jhd.n.Chr. in Burgund bekannt. Es ist also ebenso möglich, daß die Rebsorte aus einer Auslese von gesammelten und weiter veredelten Wildreben stammt, wie auch die Möglichkeit einer gezielten Kreuzung damals bereits bekannter Rebsorten nicht ausgeschlossen werden kann.



    Verfasst von: mhg am 23.09.2005, 10:28 Uhr  weiterlesen... 'Rebsortenserie Teil 3: Der Spätburgunder' (406 Wörter mehr)

    sonstige aktuelle Meldungen Rieslinganbau am Pündericher Marienburg

    Der Riesling

    Genauer müßte es ja heißen: der weiße Riesling. Schließlich ist es diese Rebsorte, die wir meinen, wenn wir von Riesling sprechen. Es gibt ja auch noch die Varietäten "Roter Rieslig" und "Blauer Riesling", auch wenn diese keine nennenswerte Rolle bei der Weinbereitung spielen.
    Der Riesling ist eine sehr alte Rebsorte, daher ist auch die Herkunft nicht absolut sicher geklärt. Sehr lange ging man davon aus, daß der Riesling aus einer Wildsammlung stammt und vom Menschen durch züchterisches Bemühen dazu gemacht wurde, was er heute ist. In den 90er Jahren des letzten Jahrtausends haben aber gentechnische Untersuchungen ergeben, daß es sich beim Riesling um eine Kreuzung des Weißen Heunisch mit einem Traminersämling handelt. Inwieweit das eine beabsichtigte Kreuzung war, ist unklar. Einigermaßen gesichert ist jedoch, daß die Rebsorte seit dem 15. Jahrhundert unter diesem Namen bekannt ist.



    Verfasst von: mhg am 06.08.2005, 16:58 Uhr  weiterlesen... 'Rebsortenserie Teil 2: Der Riesling' (522 Wörter mehr)

    sonstige aktuelle Meldungen

    SCHNAPS AUS BIER, DAS RAT ICH DIR

    Bild: www.pixelquelle.de

    Brand, wer kennt ihn nicht. Die Begleiterscheinung eines etwas übermäßigen Biergenusses. Ein Bierbrand eben. Oder doch nicht? Nein, hinter dem Bierbrand verbirgt sich gebranntes Bier, oder einfach Schnaps aus Bier. Eine Spezialität der Bierregion Franken.

    Eigentlich ursprünglich ein Recycling-Produkt, denn wie uns Braumeister Sepp Wiegärtner erzählt, war das Bierschnapsbrennen ein Entgegenkommen für die Brauereien. Bier kippte schon mal um, und anstatt den edlen Gerstensaft zu vernichten, durften die Brauer daraus eine hochprozentige Sache machen, denn der Alkohol selbst wird nicht schlecht. Dank dieser Zweitverwertung wurde den Bierfreunden eine hochgeistige Beilage geschaffen. Und sie sind dafür recht dankbar.





    Verfasst von: Webmaster am 12.07.2005, 10:54 Uhr  weiterlesen... 'Fränkischer Bierschnaps: Regionale Spezialität mit Kultpotential' (849 Wörter mehr)

    sonstige aktuelle Meldungen Der Chinarindenbaum in einer historischen Abbildung
    Bitter Lemon und Tonic Water sind - gerade an heißen Sommertagen - richtig erfrischend. Auf dem Etikett steht jeweils ein kleiner Hinweis: "chininhaltig". Was ist Chinin überhaupt?

    Chinin ist ein bitter schmeckendes, kristallines, weißes Pulver. Es wird aus der Rinde des Chinarindenbaums (Cinchona) gewonnen und zählt zur Gruppe der Alkaloide. Im Lebensmittelbereich kommt Chinin als Geschmacksstoff zum Einsatz. In Deutschland liegt die Höchstmenge für alkoholfreie Erfrischungsgetränke bei 85 mg/kg Chinin, die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt den Grenzwert von nur 75 mg/kg.

    Eine wichtigere Rolle spielt das Chinin in der Medizin. Es wird erfolgreich gegen nächtliche Wadenkrämpfe und Malaria eingesetzt.



    Verfasst von: Elke am 16.06.2005, 21:53 Uhr  weiterlesen... 'Malariamittel im Bitter Lemon' (187 Wörter mehr)

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